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  Interview: Dannecker & Dieter G.
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Hinzugefügt 19.05.2006
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Beschreibung Hessischer Rundfunk – Fernsehen – Magazin Dienstag - Sendung vom 18.03.2003

Inhaltsprotokoll – Vorwort

Die Sendung wurde mit Filmmaterial unserer Produktionsfirma zusammengeschnitten. Die Firma hatte ein mehrstündiges Interview mit Dieter G. geführt, woraus der HR nur kurze Ausschnitte verwendet hat. Die Aufnahmen wurden vor dem Haus und in der Privatwohnung von Dieter G. in Hamburg hergestellt. Das Interview mit Prof. Dr. Martin Dannecker wurde im TV-Studie von HR aufgenommen. Der Beitrag dauert etwa sechs Minuten und ist der 1. von insgesamt vier Beiträgen zum Thema Pädophilie und „sexuellen Missbrauch“. Die ganze Sendung dauert 30 Minuten und liegt hier als VHS-Videoaufzeichnung sowie als Datei vor.


Mitwirkende Personen

Ahnmoderatorin: Esther Schapira
Autor & Sprecher: Oliver Feldforth
Interviewpartner: Dieter Gieseking – Krumme13 Online
Interviewpartner: Prof. Dr. Martin Dannecker – Sexualwissenschaftlicher
(Filmsequenzen in Kurzbeschreibung)


(Schapira) ...Aber ist wirklich jede sexuelle Beziehung zwischen Kindern und Erwachsenen gleich sexueller Missbrauch ? Wir lieben Kinder doch sagen Pädophilie über sich und fordern Straffreiheit für Ihre Lust. (Moderatorin im Studio)

(Feldforth) Dieter Gieseking wünscht sich Sex mit einem Kind unter 14 . Entspannten Sex ohne Furcht vor Strafe. Er möchte einen Verein für Pädophile gründen, und Er strotzt vor gutem Gewissen. (Dieter G. vor dem Haus auf dem Weg spazieren. )

(Gieseking) Man kann davon ausgehen, dass ein zwölf- oder dreizehnjähriger Junge oder auch Mädchen, weiß was die Sexualität ist, seinen eigenen Körper kennt. Man kann doch nicht glauben, dass ein Kind in einem solchen Alter nicht weiß was es da tut. Und die Sexualität macht im Prinzip jedem Kind Spaß. Es gibt also auch einvernehmliche Beziehungen, wo der Junge oder das Mädchen Ja sagt, weil es Spaß macht, weil es eine Freundschaft ist......
(Dieter G. in der Wohnung auf dem Sofa und beantwortet die Fragen.)

(Feldforth) Martin Dannecker kennt aus seiner Praxis als Sexualwissenschaftlicher Kinder, die mit Erwachsenen Sex hatten. Viele von Ihnen haben diese Erfahrungen mit Verletzungen der Seele bezahlt.

(Dannecker) Es kann keine einvernehmliche Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen geben, denn zwei Dinge stehen dem entgegen. Einerseits das Machtgefälle zwischen Kind und Erwachsener und in dieses Machtgefälle wird von Seiten des Erwachsenen die Sexualität eingebaut. Und zum Zweiten haben wir es mit zwei verschiedenen Sexualitäten zu tun. Die Sexualität des Erwachsenen, die Struktur hat und das Kind begehrt und vielleicht auch liebt – Und die Sexualität des Kindes, was den Erwachsenen nicht begehrt und nicht liebt. Denn es gibt keine pädophilen oder pädosexuellen Kinder.
(Dannecker im HR Studio, schwarzer Hintergrund, sieht sich das Interview mit Dieter G. auf dem Bildschirm an und antwortet.)

(Feldforth) Während des Interviews springt Dieter Gieseking auf einmal auf, hat ein Geräusch gehört. Er ist nervös, fühlt sich bedroht. Unbekannte haben Ihm die Küchenscheibe eingeworfen als bekannt wurde, dass Er einen Verein für Pädophile gründen will. Seit dem sieht Er sich als Verfolgter.
(Dieter G. auf dem Flur, öffnet Haustür und sieht durch die verschlossenen Schalousien.)

(Gieseking) Was wir hier seit Wochen und Monaten durchmachen, dass das eine Verfolgung ist wie im Dritten Reich die Juden, die Homosexuellen und Zigeuner und auch andere Minderheiten – Behinderte gehören ja auch dazu – verfolgt worden sind, dass das hier seit Wochen abläuft davon bin ich fest überzeugt.
(Im Hintergrund zerschlagene Fensterscheibe.)

(Feldforth) Problemlos reiht sich Gieseking bei den Opfern des Dritten Reichs ein. Von seinen Opfern den Kindern kein Wort. Gieseking saß schon einmal ein Jahr im Gefängnis wegen kinderpornografischen Materials. Jetzt vertreibt Er im Internet Bücher über Pädophilie. Der ehemalige Bundesgrenzschutzbeamte ist arbeitslos, fühlt sich diskriminiert. Dabei würden Pädophile doch immer die Wünsche der Kinder berücksichtigen.
(Dieter G. ließt im Buch –Was ist Pädophilie? von Karl Cervik. Steht vor einem Bücherregal mit bekannter Fachliteratur und Romanen zum Thema Pädophilie. )

(Gieseking) Die Grenze kann man ja ganz klar da ziehen wo der Junge sagt, nein, ich möchte das nicht. Oder das Mädchen sagt, nein, lass die Finger von mir. Dann ist das und dann muss das für den Pädophilen das Thema erledigt sein. Der darf sich dann nicht gegenüber den Willen des Kindes hinweg setzen und dann irgend etwas machen was das Kind nicht möchte.
(Dieter G. sitzt wieder auf dem Sofa und beantwortet Fragen, die Dannecker auf einem Monitor vorgespielt werden. )

(Dannecker) Auf lange Sicht wird das Nein wahrscheinlich nicht akzeptiert werden oder wird nicht akzeptiert. Erst mal wird es akzeptiert, weil Pädosexualität oder Pädophilie ist nicht gleichzusetzen mit langläufiger Gewalt, aber, aufgrund der Struktur und der Wünsche, wird das Kind zum Ja verführt werden. Und dieses, sozusagen den Wunsch haben, ich will das Kind zum Ja verführen, das ist die Tragik der Pädophilen und der Pädosexuellen, weil sie nicht sehen diese Differenz, das es kein Wunsch des Kindes ist.
(Interviewantworten im Studio von HR. )

(Feldforth) Aber Gieseking glaubt fest daran, dass die Pädophilen eines Tages aus ihrer Schmuddelecke herauskommen werden. Sprachrohr ist für Ihn die Homepage der Krumme13 seines noch inoffiziellen Pädophilenvereins.
(Dieter G. vor dem PC mit Blick auf die Web-Seite. )

(Gieseking) Und es kann nicht anders sein und es wird auch langfristig so kommen, dass die Pädophilie als eine eigenständige sexuelle Identität anerkannt wird und das dann halt jeder Pädophile eines Tages sagen kann: Ich bin pädophil und es ist gut so !
(Dieter G. vor dem PC und auf dem Sofa vor vielen Zeitungsausschnitten. )

(Feldforth) Bis jetzt ist aber niemand in Deutschland bereit, Sex mit Kindern als normal zu akzeptieren. Und das ist gut so! (Kamera auf einen Zeitungsartikel in der Hamburger Morgenpost(Mopo): Aufstand der Anständigen. )

Ende des Beitrages !

(Schapira) Bezeichnend das immer nur Erwachsene das Recht auf Sex mit Kindern fordern, nie die Kinder selbst. Es sind die Männer, die an das Märchen glauben wollen, die kleinen Jungs oder Mädchen würden es ja selber wollen. Klar sind Kinder auch sexuell neugierig, wollen flirten und auf Entdeckungsreise gehen. Und das dürfen sie ja auch, ganz legal. Im Spiel miteinander. Im (Studio des HR. )

Als nächster Beitrag folgte ein Negativbeispiel.
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Kommentare

Stellungnahme - Erklärung
geschrieben von K13online am 18.04.2006 um 16:23
Bei der obigen textlichen Wiedergabe des Inhaltes der damaligen Sendung handelt es sich um ein Protokoll zur Dokumentation. In dem Beitrag berichten wir über dessen Ausstrahlung im Hessischen TV-Rundfunk(HR). Diese Form der Berichterstattung mit eingefügten Kommentaren ist durch die Meinungsfreiheit und dem Pressegesetz gedeckt, verstößt daher nicht gegen das angemahnte Urheberrecht.

Der HR hat uns mit Schreiben vom 11.4. 2006 mitgeteilt, dass Sie mit dem Download der Sendung nicht mehr einverstanden sind. Aufgrund dessen mußten wir die Datei leider vom Netz nehmen. Wir haben für diese Reaktion des HR keinerlei Verständnis. Aber bitten die BesucherInnen unserer Web-Seiten um Ihr Verständnis für uns.

Das damalige News dazu finden Sie hier:

http://k13-online.krumme13.org/news.php?s=read&id=4

Der HR hatte uns damals als Mitwirkende in dieser Sendung eine Videoaufzeichnung zur privaten Verwendung überlassen. An dieser Vereinbarung halten wir weiterhin fest und bestehen auf dessen Einhaltung.

Online-Redaktion zur journalistischen Berichterstattung.

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