„In einem Rechtsstaat beugt sich der Staat nicht einer Mehrheit, sondern verteidigt das Recht des Einzelnen. Nur dafür ist er da und hat die Macht dazu von allen übertragen bekommen.“ - Sokrates
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Süddeutsche Zeitung(SZ): Der Lehrer hätte sich eindeutig zum Thema Pädophilie äußern müssen - Im Zweifel überfordert 17.12.2011

Später Erfolg nach sechs Jahren Rechtsstreit: Ehemaliger Studiendirektor & Kuratoriumsmitglied der AHS e.V. Johannes Glötzner durch Bayerischen Verwaltungsgerichtshof(VGH) "rehabilitiert"

Der frühere Jungenbeauftragte der Stadt München, Johannes Glötzner, hatte sich in einer Fernsehsendung bei Report München im Jahre 2004 positiv zum Thema der Pädophilie geäußert. In 1. Instanz wurde er dafür aus dem Dienst entfernt. Das VGH hob diese Endscheidung nun auf. Trotzdem habe sich Glötzner einem Dienstvergehen schuldig gemacht, weil er dabei mitgeholfen hatte, Räume für die Tagung einer internationalen Pädophilenvereinigung zu beschaffen. Außerdem hätte er der Stadt München seine Funktion bei der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität(AHS e.V.) offenbaren müssen. Wenn kritische Meinungsäußerungen zu sexuellen Beziehungen zwischen Kindern und Erwachsenen zu solch dienstrechtlichen Folgen führen, dann zeigt dies, in welcher hysterischen Zeit wir leben...

http://www.sueddeutsche.de/B5638c/374810/Der-Lehrer-haette-sich-eindeutig-zum-Thema-Paedophilie-aeussern-muessenIm-Zweifel-ueberfordert.html

Zitate
Es sei jedoch nicht völlig auszuschließen, dass Lehrer G. in der Interviewsituation überfordert gewesen sei und die Antwort nicht seinen wirklichen Ansichten entspreche. Nach dem Grundsatz 'in dubio pro reo' geht das Gericht deshalb von Fahrlässigkeit aus. Trotzdem verbleibe es bei einem schweren Dienstvergehen, betont der Senat: Der Lehrer hätte sich im Interview zum Themenbereich Pädophilie 'eindeutig positionieren müssen'. Als Dienstvergehen angekreidet wird ihm unter anderem auch seine Mithilfe, Räume für die Tagung einer internationalen Pädophilenvereinigung zu beschaffen. Zudem hätte er der Stadt seine Funktion bei der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität offenbaren müssen.

Gerd Tersteegen, Anwalt des Lehrers, sieht seinen Mandanten trotzdem vom Vorwurf der Pädophilie 'vollständig rehabilitiert', da das in seinen Augen 'rechtswidrige Urteil' der ersten Instanz vom Tisch sei. Eine Sprecherin der Stadt sagte: 'Wir können gut mit dem Urteil leben.


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Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität e. V.

AHS: Keine Meinungsfreiheit mehr in Bayern?

Zur Berichterstattung der ARD-Sendung "Report aus München" des Bayerischen Rundfunks vom 19.07.04 und der Presseerklärung des Bayerischen Familienministeriums vom 21.07.04 stellt die AHS fest:

....Die AHS ist zu einer sachlichen Diskussion der Inhalte des Positionspapiers stets gern bereit. Bereits aber die Anmoderation durch den Moderator Andreas Bönte, in der er den Bericht über die Positionen der AHS mit dem Satz: "Wenn man so etwas hört, bekommt man einen Brechreiz." ankündigte, zeigt, dass Report aus München das Erzeugen negativer Emotionen statt sachliche Auseinandersetzung bezweckt. Dem Zuschauer bereits vor Beginn der Berichterstattung mit drastischen Worten einzureden, was er gefälligst zu denken hat, ist geradezu ein Schulbeispiel für unseriöse Meinungsmanipulation.

Auf gleiche Art und Weise setzt sich die Berichterstattung über einen Pädagogen fort: Nicht strafrechtliche oder dienstrechtswidrige Handlungen werden ihm vorgeworfen, sondern die bloße Mitgliedschaft im Kuratorium der AHS sowie das angebliche Vertreten einer bestimmten Auffassung; um so unverständlicher ist es, dass überhaupt der Dienstherr des beamteten Kurators durch Report mit den "Vorwürfen" konfrontiert wurde. Hier liegt der Verdacht nahe, dass es dem Bayerischen Rundfunk darum geht, durch Ausüben von medialem Druck die Stadtverwaltung München zu Maßnahmen zu zwingen, die beamtenrechtlich mangels Dienstpflichtverletzung rechtswidrig wären...

http://www.ahs-online.de/wb/pages/veroeffentlichungen/pressemitteilungen/report-muenchen.php

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Der Fall Glötzner: Pädophilie-Verharmlosung führt zu Versetzung - vom 02.12.2005
Berufung gegen Gesinnungsurteil - Psychologisches Gutachten zur Prüfung des Pädophilieverdachtes
Der ehemalige Jungenbeauftragte der Stadt München und ehem. Lehrer am Elsa-Brandström-Gymnasium geht gegen das Unrechtsurteil in die nächste Instanz. Wegen positiven Äußerungen zum Thema der Pädophilie wurde er vom Dienst suspendiert. Zuvor hatte Report-München eine widerwärtige Hatzkampagne gegen Glötzner betrieben.
http://k13-online.krumme13.org/news.php?s=read&id=405

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